Die 70er, mit der eigenen Jugend in die niedersächsische Spitze

4. May 2001

TTS-Nachwuchs beherrscht Titelkämpfe 1970  

Der TTS Borsum wurde auf Kreis- und Bezirksebene in der Schüler- und Jugendklasse erfolgreichster Verein. Bei den Kreismeisterschaften startete Martin Stuke in der Schüler- und Jugendklasse an zwei Tagen in fünf Disziplinen und wurde fünffacher Kreismeister!!! Bei den Bezirksmeisterschaften gewann Martin das Schüler-Einzel und zusammen mit Norbert Heineke auch das Schülerdoppel. Bei den Schülerinnen machte erstmals Luzia Konieczny auf sich aufmerksam. Sie belegte im Einzel den dritten und im Doppel den zweiten Rang. Den bis dahin größten Erfolg schaffte Martin Stuke bei der Landesmeisterschaft der Schüler, wo er sich die Vizemeisterschaft sichern konnte.

Nach dem Abstieg aus der Verbandsliga scheiterte unsere erste Herrenmannschaft bei ihrem zweiten Platz nur knapp am Wiederaufstieg. Die I. Jugend wurde in der Jugend-Bezirksliga einziger Rivale für Caravan Hildesheim. Infolge von Erkrankungen sprang letztlich aber nur ein dritter Platz heraus. Erfreulich schnitten unsere Schüler ab, die bei der Endausscheidung zur Kreismeisterschaft einen guten 3. Platz erspielten.

1971 wird der TTS zwanzig Jahre alt Unter Einschluss der Zeit als TT-Abteilung im VfL Borsum, wurde unser Verein 1971 bereits 20 Jahre alt. Mit einem Festakt begingen wir dieses Jubiläum in der Mittelpunktschule, in dessen Zentrum eine Rückschau sowie die Ehrung verdienstvoller und langjähriger Mitglieder standen. Vereinsvorsitzender Bernhard Möller konnte bei seinem Rückblick eine überaus positive Entwicklung aufzeigen. Die Mitgliederzahl hatte sich mit ca. 100 verzehnfacht, neben zahlreichen Kreis- und Bezirksmeisterschaften konnten bereits mehrere Landesmeisterschaften errungen werden. Internationale Jugendbegegnungen und gesellige Veranstaltungen rundeten das Sportprogramm ab und so konnte man als einer der erfolgreichsten Tischtennis-Vereine im Bezirk Hildesheim optimistisch in die Zukunft blicken.

In diesem Jubiläumsjahr wurde die erste Herrenmannschaft Bezirksmeister und kehrte in die 2. Verbandsliga zurück. Otto Hübner, Clemens Hollemann, Josef Stuke, Theo Mannes, Werner Wolpers und Franz-Josef Heineke zeichneten für diesen Erfolg verantwortlich.

Die Leistungskurve unserer Nachwuchsasse ging auch 1971 steil bergauf. Martin Stuke wurde Landesmeister im Schülerdoppel und beherrschte bei seinem 1. Platz in der Landesrangliste der Schüler seine Gegner nach Belieben. Für Norbert Heineke sprang als jüngstem Teilnehmer in dieser Konkurrenz ein beachtlicher 7. Platz heraus

Erstmalig machte Ralf-Dieter Jung auf sich aufmerksam. Platz drei bei den Schülerkreismeisterschaften im Einzel, Platz 1 mit Norbert Heineke im Doppel und Bezirksvizemeister ebenfalls mit Norbert Heineke im Schülerdoppel waren die ersten Früchte der harten Trainingsarbeit. Den größten sportlichen Erfolg aber sicherte sich Martin Stuke mit seiner Qualifikation für die Bundesendrangliste der Schüler in Mörfelden, die er nach drei Siegen mit Rang zwei abschloss. Allein die Teilnahme war für Martin bereits eine große Auszeichnung.

Trainingsfleiß wird 1972 durch Norddeutschen Titel gekrönt Für Martin Stuke wurden die Norddeutschen Meisterschaften der Schüler zu einem Triumphzug. Mit dem Gewinn von zwei Titeln, im Einzel und Mixed und einem dritten Platz im Doppel krönte er seinen enormen Trainingsfleiß. Herausragend war aber auch der 2. Platz in der Norddeutschen Schülerrangliste. Diese Erfolge rechtfertigten dann auch seine Berufung in die Norddeutsche Schülerauswahl.

Auch Norbert Heineke landete frühe spektakuläre Erfolge. Bei den Landesmeisterschaften in Gifhorn sprang er mit Martin Stuke auf das oberste Treppchen. Sodann überraschte er mit einem dritten Platz in der Schülerrangliste, womit er die Qualifikation zur Norddeutschen Rangliste erreichte. Dort ließ er mit einem ausgezeichneten 7. Platz aufhorchen.

In seinem ersten Jugendjahr trumpfte Martin Stuke 1973 bei der Landesrangliste mit Platz drei auf Norbert Heineke konnte hingegen im Schülerbereich die Borsumer Erfolgsserie fortsetzen. So wurde er Norddeutscher Vizemeister im Schülerdoppel, erkämpfte sich den 3. Platz bei den Landesmeisterschaften der Schüler, wo er im Halbfinale gegen den haushohen Favoriten Gerd Otto ein riesiges Spiel ablieferte und ihm einen Satz abknöpfte. Dieser war zugleich auch der einzige, den der spätere Mannschaftskamerad von Norbert Heineke im Bundesligateam des TTS Borsum auf dem Weg zum Titel abgab.

Auch im Schießen bewiesen unsere TT-Sportler Augenmaß. So gewannen wir mit der Mannschaft Franz Heineke, Franz-Josef Heineke, Norbert Heineke, Ulrich Dwojak und Horst Bießmann erstmalig den Dorfpokal der Gemeinde Borsum.

1974 schafft Herrenteam Aufstieg in die 1. Verbandsliga Das herausragende Ereignis des Jahres 1974 war zweifellos der Aufstieg der 1. Mannschaft in die 1. Verbandsliga, der höchsten Spielklasse auf Landesebene. Daneben stand aber auch dieses Sportjahr wieder im Zeichen des Nachwuchses. Ralf-Dieter Jung schoss in seiner Spielklasse kometenhaft in die Landesspitze und wurde zusammen mit Norbert Heineke Landesmeister im Schüler-Doppel und Landesvizemeister im Mixed mit seiner späteren Schwägerin Dagmar Rössig.

Nach seinem ausgezeichneten 4. Platz in der Landesrangliste der Schüler wurde er in die Auswahlmannschaft des TTVN berufen. Auch Martin Stuke erhielt eine solche Berufung, allerdings in die Jugend-Auswahl, nachdem er bei den Landesmeisterschaften bei den Jungen sowohl im Doppel als auch im Mixed die Vizemeisterschaft erkämpfte.

Ralf-Dieter Jung setzt 1975 neue Höhepunkte Die außergewöhnlichen Erfolge unseres Vereins der letzten Jahre hielten auch 1975 an. Hier setzte Ralf- Dieter Jung in seinem letzten Schülerjahr neue Höhepunkte. Bei den Landesmeisterschaften holte er sich mit dem Gewinn des Schüler-Doppels und des Schüler-Mixed gleich zwei Titel. Im Einzel sprang zudem noch Bronze heraus.

Seine exzellenten Fähigkeiten im Doppel stellte er mit dem Gewinn der Norddeutschen Schülermeisterschaft eindrucksvoll unter Beweis. Der absolute Höhepunkt sollte für ihn aber die Qualifikation für die Deutsche Jugendmeisterschaft sein, die er nach Benno Hollemann und Martin Stuke als dritter Spieler unseres Vereins erreichte.

Erstmals führten wir in diesem Jahr eine internationale Jugendbegegnung mit Cero Boldklubben Kopenhagen durch, woraus sich eine langjährige Freundschaft entwickelte.

Das Jahr 1976 steht im Zeichen des 25jährigen Jubiläums Der Tisch-Tennis-Sportverein von 1951 Borsum wurde 1976 25 Jahre alt. Im Rahmen eines großen Sport - und Volksfestes vom 27.Mai bis zum 31. Mai 1976 richteten wir das jährliche Zeltfest aus. Dazu konnten wir neben den vielen Borsumern auch zahlreiche auswärtige Sportvereine, darunter auch holländische Sportler begrüßen.

Den sportlichen Höhepunkt bildete vor 400 begeisterten Zuschauern im FestzeIt eine Freundschaftsbegegnung gegen den mehrfachen Deutschen Meister PSV Düsseldorf mit dem deutschen Rekordmeister und Ex- Vizeweltmeister Eberhard Schöler und dem damaligen Deutschen Jugendmeister und Jungprofi Hans Joachim Nolten.

Festakt mit Rückschau und Ehrungen Am 28,Mai führten wir aus Anlass des Jubiläums in unserer Sporthalle einen Festakt durch, in dessen Mittelpunkt eine Rückschau von Bernhard Möller sowie die Ehrung verdienstvoller langjähriger Mitglieder standen. Die Festansprache hielt Sozialminister Hermann Schnipkoweit. Grüße übermittelten Ortsbürgermeister Karl Hagemann. Gottfried Fehrmann vom Kreissportbund Hildesheim, Kurt Krause vom TT-Kreisfachverband Hildesheim, sowie Vertreter befreundeter Nachbarvereine,

Die Teilnahme der niederländischen Sportfreunde von Kraak'rn Sneek gab der gelungenen Veranstaltung ein besonderes Gepräge. Beim Sekt wurde es in bunter Runde ein später Abend.

1977 beginnt der Aufstieg zur Norddeutschen Spitze In der Saison 1976/77 gelang uns praktisch alles. Mit der Meisterschaft und dem Aufstieg unserer 1. Mannschaft in die Landesliga Niedersachsen/Bremen erreichten wir einen sportlich absoluten Höhepunkt. Wir befanden uns in der Gesellschaft renommierter Vereine, deren Namen im Tischtennissport sowie im Sport allgemein im Norddeutschen Raum und teilweise in Deutschland einen ausgezeichneten Klang hatten. Wer hätte noch vor Jahren geglaubt, dass Sportvereine wie Werder Bremen oder VfL Wolfsburg, um nur einige zu nennen, eines Tages in Borsum zum Punktekampf antreten müssten!

Unsere über Jahre betriebene intensive Nachwuchsarbeit hatte großartig Früchte getragen. Immerhin hatten vier Spieler unserer Mannschaft ihre erste Berührung mit dem TT-Sport in unserem Verein - für eine Landesligamannschaft mehr als ungewöhnlich. Hinzu kam, dass mit Matthias Reich und Achim Balkhoff zu Beginn der Saison zwei junge hochtalentierte TT-Sportler zur Mannschaft gestoßen waren, die sportlich und kameradschaftlich in hohem Maße integriert wurden und die Mannschaft entscheidend verstärken konnten.

Am Erfolg waren zweifelsohne auch unsere zahlreichen Zuschauer beteiligt, die der Mannschaft in den schweren Punktspielen und in der Aufstiegsrunde in Aschendorf den notwendigen Rückhalt gaben. Doch vor der Aufstiegsrunde kam es zunächst zu der legendären Begegnung in der Borsumer Sporthalle vor ausverkauftem Haus gegen den MTV Wolfenbüttel. Ein Punkt fehlte uns noch zur Meisterschaft und die Gäste lagen 8:7 in Front und führten im Schlussdoppel im Entscheidungssatz 20:17. Was sich dann in den folgenden Sekunden abspielte ist eigentlich unbeschreiblich. Hierzu ein Zitat aus der bundesweit erscheinenden Fachzeitschrift DTS:

"Noch eine Minute vor dem Ende dieses ausgesprochenen TT-Krimis herrschte beklemmende Stille im Raum als Wolfenbüttel im dritten Satz des Schlussoppels bei einer bereits feststehenden 8:7 Führung mit 20: 17 vorn lag. Als dann aber Reich/Balkhoff das schier unmöglich Scheinende mit 24:22 doch noch wahr gemacht hatten, fürchtete der Chronist um die Standfestigkeit des Mauerwerks in der Borsumer Turnhalle, gegen die ein Beatschuppen in Hochform minutenlang eine Betstube war..."

Könige von Aschendorf

Trotz einer Entfernung von mehr als 300 km waren ca. 70 Borsumer in Aschendorf dabei. Niemand wird die Reise bereut haben. Für alle wurde dieses Wochenende zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Sicherer als erwartet konnten wir mit 8:0 Punkten ungeschlagen die Aufstiegsrunde in Aschendorf / Ems gewinnen. Wen wundert es, dass diese Erfolge jeweils ausdauernd gefeiert wurden. Sei es die Meisterschaft oder der Aufstieg im Fährhaus bei Aschendorf und im Vereinslokal. Viele spontane Lieder wurden dabei aus der Taufe gehoben, von denen die "Könige von Aschendorf" sicherlich den Vogel abschossen.

Unsere 1. Mädchenmannschaft wurde mit Ingrid Johannsen, Ingrid Rudzinski und Rita Fiene Mannschaftsmeister im Kreis und holte sich anschließend auch den Titel auf Bezirksebene. Als großartige Leistung musste auch der Gewinn der Jugend-Landesmeisterschaft durch Ralf-Dieter Jung eingestuft werden. Bei den Norddeutschen Meisterschaften belegte er als bester Niedersachse Rang drei.

1978 erfolgt Konsolidierung Nach der stürmischen Aufwärtsentwicklung der vergangenen Jahre mit den Aufstiegen der 1. Mannschaft bis in die Landesliga. der. 2. Mannschaft in die 2. Verbandsliga und der Damenmannschaft in die Bezirksliga standen wir mit unseren Spitzenmannschaften zu Beginn des Jahres 1978 in einer Phase der Konsolidierung dieser Erfolge.

Besonders gut gelang dieses der 1. Mannschaft in der Landesliga mit dem 7. Platz in der Schlussabrechnung. Wir stellten die mit Abstand jüngste Mannschaft. Erfreulich die große Publikumsresonanz bei unseren Heimspielen, und nicht zuletzt dieser außerordentlich guten Spielatmosphäre war das Bestehen in der Landesliga zu verdanken. Neben der 1. Mannschaft ragten noch drei weitere Aufstiegsmannschaften heraus: Die dritte Mannschaft schaffte den Aufstieg in die 1. Bezirksliga mit Wolfgang Skerhut, Clemens Hollemann, Bernhard Möller, Walter Wolpers, Horst Bießmann und Lothar Ernst. Den Aufstieg in die 2. Kreisliga erreichte die 5. Mannschaft mit Wolfgang Wolf, Karl-Heinz Gronau, Hubert Hußmann und Bernhard Aschemann sowie gleichzeitig auch die 6. Mannschaft mit Peter Hußmann, Karl-Heinz Weiterer, Heinz Flohr, Uwe Alex, Günter Böker und Ernst Nessau.

Mit Ralf Dieter Jung blieb es erneut einem Spieler unseres Vereins vorbehalten, mächtig aufzutrumpfen und nachhaltig ins Rampenlicht zu rücken. Der 2. Platz bei der Landesrangliste der Jugend bildete den Auftakt hochkarätiger Erfolge. Ungeschlagen setzte er sich anschließend auf Rang eins der Norddeutschen Rangliste.

Diese Ausnahmeleistung veranlasste die Hildesheimer Allgemeine Zeitung die Information an die Leser auf der Titelseite in der roten Balkenzeile weiter zu geben. Einmal in Schwung und erstmalig dabei trumpfte Ralf-Dieter Jung nun auch bei der Deutschen Jugendrangliste mächtig auf und belegte in der Endabrechnung im illustren Kreise späterer Nationalspieler Rang fünf. Damit gelang erneut einem Eigengewächs unseres Vereins der Sprung in die Deutsche Spitze! Sich selbst und seinem Verein setzte Ralf-Dieter Jung neue Glanzlichter auf. 

Begegnung gegen Sparta Prag wird zum Höhepunkt Ein Bonbon für alle Tischtennisfans aus und um Borsum war das Gastspiel von Sparta Prag mit den CSSR-Nationalspielern Milan Orlowski und Jaroslav Kunz in Borsum. Als Werbung für unseren Sport und Honoration an die vielen treuen Zuschauer gedacht, wurde dieses Spiel vor ausverkauftem Haus zum Höhepunkt der Saison.

Namensänderung wird 1979 beim Amtsgericht eingetragen Der TTS Borsum wurde mit seinem geänderten Namen - Tisch- Tennis-Sportverein von 1951 Borsum - beim Amtsgericht Hildesheim in das Vereinsregister aufgenommen und durfte sich nun e. V. nennen.

Im zweiten Landesligajahr verlief die Saison für unsere I. Mannschaft schon erheblich erfolgreicher. Die Favoriten taten sich sämtlich schwer gegen uns. Am Ende sprang bei 21: 15 Punkten ein hervorragender fünfter Platz heraus

Hans-Peter Nöhren geehrt Im letzten Punktspiel der Saison 1978/79, das der TTS Borsum 9:2 gegen den TSV Salzgitter gewann, wurde Hans-Peter Nöhren für 350 Einsätze in der 1. Mannschaft geehrt. Auch in der Jugendarbeit hatte er sich große Verdienste für den TTS erworben. Er kehrte zu seinem Wohnort- Verein TUS Huchting Bremen zurück.

TTC Plaza Altena kreuzt auf Mit dem deutschen Ex-Meister Plaza Altena gab nationale TT-Prominenz in der Borsumer Halle eine Kostprobe ihres Könnens. Die Halle war gut gefüllt und Europameister Wilfried Lieck, der holländische Rekordmeister Bert van der Helm sowie Bundesligaspitzenspieler Dr. Nicklas ließen ein Feuerwerk in Sachen Tischtennis abbrennen. Unsere Landesligaspieler konnten immerhin gegen die Nummer vier der Gäste, Achim Beck, dreimal punkten.

Quelle:  Die Vereinsgeschichte 1951 bis 2001  von Bernhard Möller und Riekus Bruns zum 50 jährigen Vereinsjubiläum

Bildmaterial: TTS Archivgruppe

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