TTS Mountainbiketruppe

In der TT-spiel und trainingsfreien Zeit, treffen sich einige TTS-Aktive Donnerstags um 18:30, um ca. 2h Mountainbike zu fahren und sich in der Sommerpause fit zu halten. Vorwiegend fahren wir im Galgenberg, am Osterberg und den Giesener Teichen.

Bei den diesjährigen hochsommerlichen Temperaturen haben wir hier und da auch mal „Flachetappen“ über Stichkanal und Mittellandkanal zum Gutshof Rethmar eingebaut. Anschließend ist dann „Après-Mountainbike“ in unserem Mannschaftsraum.

Die MB-Saisonabschlussfahrt ging am Wochenende 03.-05. August mittlerweile schon traditionell, wieder nach Goslar, Außer Reinhold, der über den Innersteradweg mit seinem Mountenbike gefahren ist, hatten wir die Mountainbikes im Auto. Übernachtet haben wir wieder in unserem Stammquartier, einem über 500 Jahre altem Fachwerkhaus, in der Nähe des  wunderschönem, historischem Marktplatzes.

Am Freitagnachmittag führte die Route (26km/610hm) über den Rammelsberg in die Laub- und Mischwälder des Nordharzes und mit einem langgezogenen Anstieg zur Schalke; am Weg liegen zur Belohnung einige schöne Aussichtspunkte. Über den Auerhahn und Hahnenklee geht es durch ein tiefes Tal zum östlichen Zipfel des Granestausees und dann über den Steinberg mit einen letzten Blick auf Goslar zurück in die Altstadt.

Am Samstag, nach einem leckeren Frühstück ging es an einem super Sommertag, vorbei am Oberharzer Wasserregal bei Buntenbock, über Clausthal-Zellerfeld, Wildemann und Hahnenklee, auf die größere Samstagsrunde (60km/1300hm). Am frühen Abend, wieder in Goslar am Marktplatz eingetroffen,  folgte der gesellige Teil und am Sonntagmorgen geht es dann wiederum mit Auto, bzw. Mountainbike zurück nach Borsum.

TTS - Skifreizeit vom 18. - 25.03.2018

Sucht man im Internet nach typischen Sprüchen zum Thema Skifahren, so wird man ganz schnell fündig. Nach kurzer Überlegung habe ich festgestellt: Stimmt! Auch wir können uns mit diesen Sprüchen identifizieren:

„Auf dem Stück musst du schnell sein, sonst bleibst' stecken!“ Manch einer von uns ist nie bei der Wastlalm angekommen, ohne zuvor nochmal seinen Bizeps durch ordentlichen Stockeinsatz trainiert zu haben.

"Hä, aber meine Ski haben doch gerade noch hier gestanden.“ Es ist aber auch gemein, wenn zwei Leute die gleichen Ski ausleihen. Da kann man wirklich mal durcheinander kommen. Nur blöd, wenn die Bindung dann nicht mehr passt.

„Schaaaaatz, trägst du meine Ski?“ Was soll man sagen, einer trägt die Ski und eine die Verantwortung.

„Aber die Schwarze fahr ich nicht!“ Auch ich gehöre zu der Gruppe, die nicht immer den kürzesten Weg zur Abergalm wählt, sondern lieber nochmal einen Umweg über den Schönanger macht, um dann 5 Minuten im Karlift stecken zu bleiben, nur um die "schlimme schwarze Piste" zu umgehen.

Man sieht, wir haben wieder eine tolle und lustige Skiwoche in Maria Alm auf der Abergalm verbracht und ich bin mir sicher, dass wir die Liste der Sprüche im nächsten Jahr noch fortsetzen können. Schließlich gilt: nach der Skifreizeit ist vor der Skifreizeit!

TTS Wanderfreizeit - vier Tage All in TTS Wanderfreizeit - vier Tage All in

Im letztem Jahr hat es uns TTS’ler noch ein zweites Mal nach Hahnenklee verschlagen.

Das erste Novemberwochenende ging es mit 20 eingefleischten Bergsteigern in den Harz.
Bei unserer Wanderfreizeit ging es wie jedes Jahr primär ums Wandern. Am Freitag hatten wir noch drei zusätzliche Besucher, die für die Wanderung über das Torfhaus und den Magdeburger Weg angereist sind. Es erwartete uns ein circa 340m Anstieg über den Butterstieg hoch zur Wolfswarte. Von dort aus wurde aus unserer Wanderung ein Kletterparcour, da vom vorangegangen Sturm einige umgestürzte Bäume unseren Weg versperrten. Um uns für diese außergewöhnliche Herausforderung zu stärken, haben wir uns auf der Bavaria-Alm am Torfhaus Halt gemacht. Dort haben wir erfahren, dass unsere geplante Route, der Magdeburger Weg, wegen Sturmschäden gesperrt wurde. Damit wir trotzdem auf unsere Kilometer kommen, sind wir noch am Torfhaus etwas gewandert.
Zurück in unserer Herberge, erschöpft vom Tagesmarsch, erwartete uns eine warme Mahlzeit und ein paar Erfrischungsgetränke. Dank der „Getränkeflat“ bis 21 Uhr gelang es allen Teilnehmern ihren Flüssigkeitshaushalt wieder aufzufüllen. Ab 21 Uhr sorgte Willis Frau dafür, dass keiner verdurstet.
Nach einer erholsamen Nacht entschieden wir uns am Samstag für den Liebesbankenweg. Selten haben wir uns auf so eine anspruchsvolle, schweißtreibende Wanderung eingelassen. Gut eine knappe Stunde Fußmarsch haben wir hinter uns gelegt, bis wir auf der Blocksberghütte eingekehrt sind, um ein hopfenhaltiges Getränk zu uns zu nehmen. Jemand entschied sich eine Suppe zu bestellen, also wurde der Aufenthalt um eine Getränkerunde erweitert. In dieser Zeit entschlossen sich ein paar, sich mal im Mountaincarts fahren zu versuchen. Der Rest der Truppe erweiterte wieder seinen Aufenthalt in der Alm um eine Runde. 

Mittlerweile schlug schon die Mittagsstunde und der Hunger meldete sich, also gingen wir innerhalb einer halben Stunde ins Tal und machten uns in dem Örtchen auf die Suche nach einem Lokal zum Mittagessen. Nachdem der Hunger besiegt war, wurde uns bewusst, dass gleich die 1. Bundesliga spielen würde und wir machten uns auf zur einzigen Skykneipe im Ort. Nach einer herzlichen Begrüßung ließen wir uns nieder und konnten ein paar spannende Spiele genießen.
Ein Blick aus dem Fenster verriet uns, dass es bereits dunkel geworden war. Als erfahrene Wanderer sind uns Gefahren wie Wildschweine und Wölfe im Harz wohl bewusst und wir haben sicherheitshalber den Bus zurück genommen. 

Auch den letzten Abend konnten wir dann in vollen Zügen genießen, bevor es am Sonntag wieder heim ging. 

Wir freuen uns jetzt schon auf November 2018, wenn wir wieder voller Wanderlust nach Hahnenklee fahren und unsere Tradition des jährlichen Herbstwanderurlaubs wieder aufnehmen.

Bis bald, BLITZE BRETT.  Lena

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